| It's not completely a new Amy |
| Von Thomas am Freitag, 22. Januar 2010 um 14:43 Uhr |
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Mit Näherkommen des neuen Albums gibt Amy immer mehr Interviews und in
diesen werden nach und nach neue Details bekannt. So war es dieses mal das schottische Boulevardblatt The Sun, dem Amy einiges über die neuen Songs auf dem Album erzählt hat. Was sie zu den Songs sagte, wie sie den Albumtitel fand und wieviele Alben sie verkaufen will, verraten wir euch in diesem Special. ![]() So hat ein Fernsehbericht über einen in Schottland von 10-jährigen ermordeten Zweijährigen Amy zu einem der Songs inspiriert. Es ist wirklich ein trauriger Song, den ich vor gut einem Jahr geschrieben habe. Ich bekomme von überall meine Inspiration. Ich saß gerade vor dem Fernseher und sah eine Sendung über diesen schrecklichen Mord am kleinen Jamie. Es ist so geschrieben, als singt er zu seiner Mutter "I'm OK and don't worry about me'."Einige Textzeilen dieses Songs sehen so aus: "I'm the spaceman flying high, "I'm the astronaut in the sky, "Don't worry I'm OK now, "I'm the light in the dark, I'm the match, "I'm the spark. Don't worry I'm OK now." Der Tod als solcher soll generell ein wichtiges Thema auf dem ganzen Album sein. So gibt es auch einen Song über Michael Jackson und einen weiteren über Amy's Großeltern. Darüber hinaus verrät Amy, dass auch ihr Freund Stevie Lovell sowie Gerard Butler jeweils einen Song inspirert haben. Im Vergleich zum ersten Album stellt sie folgendes fest: Auf dem ersten Album war es schwerer für mich die Texte zu schreiben - sie waren sehr persönlich für mich. Die neuen Songs sind noch persönlicher, aber ich habe meine Antworten geordnet und ich bin froh über diese Dinge zu reden. Ich bin erwachsener geworden und meine Songs auch. Die Titelsuche gestaltete sich als schwierig - Amy dazu: Ich hatte keine Idee. Also kam ich an den Punkt, an dem ich mir jede Zeile der Songs anhörte. Und da gab es die Zeile 'This life I lead is a curious thing but I can't deny the happiness it brings.' Das war perfekt - und ich hatte meinen Titel." Und auch vor der Tatsache, dass alles beim zweiten Album nun mal ein wenig anders läuft, hat Amy Respekt. Es ist wirklich seltsam in einem Atemzug mit den weltweiten Superstars erwähnt zu werden und es ist ein riesiges Kompliment für mich - wenn ich nur ein Zehntel von dem erreiche, was sie geschafft haben, dann bin ich überglücklich. Auffällig ist auch das neue Aussehen und der neue Style von Amy. Ihr Kommentar dazu: Die letzten Bilder reichen bis in die Zeit zurück als ich 18 Jahre alt war. Jetzt bin ich 22 und Leute werden erwachsener. Ich versuche nicht ein bestimmtes Image zu erstellen - ich seh nur ein wenig anders aus." Damit die Fans bei der Premiere ihres neuen Albums am 28. Januar in Glasgow ein wenig Bekanntes hören, wird Amy auch einige alte Lieder präsentieren. Ihr bescheidenes Ziel für das Album: 5 Millionen Kopien verkaufen - auch wenn sie betont, dass es ihr eigentlich egal ist. Genauso konsequent steht sie zu ihrer Heimat: Aus Schottland wird sie niemals weggehen. Nur eine Wohnung in New York, das könnte sie sich vorstellen. |
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Bisher 1 Kommentare
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Sonntag, 14. März 2010 um 15:03 Uhr
nini24
Naja das Styling zu ändern ist eine Sache, aber ihr Körper und ihr Gesicht sind erschreckend schmal geworden! Aber die Musik bleibt und ist gut!




